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Sonntag, 8. November 2009

Amoklauf in Fort Hood - Verbindung zu 9/11?

War es ein Amoklauf eines durchgeknallten Einzeltäters? War es ein politisch motivierter Terror-Anschlag? Zumindest gerät die religiöse Einstellung des Täters zunehmend in den Medien-Fokus. Und nun soll sogar ein Zusammenhang zu 9/11 bestehen. Doch zunächst zum Tatgeschehen selbst.

Der 39-jährige Militär-Psychiater Major Malik Nadal Hasan eröffnete am 5.November in der Fort Hood Army Base in Texas das Feuer auf Soldaten, die sich in der Endvorbereitung auf ihren Einsatz in Irak befanden. Dreizehn wurden dabei getötet und 30 verletzt. Hasan selbst wurde durch vier Kugeln schwer verletzt und befindet sich auf der Intensivstation. In den ersten Meldungen hieß es noch, Hasan sei auch bei dem Schusswechsel ums Leben gekommen. Dass Hasans Tod zuerst offiziell bestätigt wurde, ist nicht die einzige Ungereimtheit des Tatablaufs. In den ersten Meldungen wurde von weiteren Tätern und deren Festnahmen berichtet.
"Der Schütze wurde getötet. Er war ein Soldat. Wir haben danach zwei weitere verdächtige Soldaten festgenommen, und es gab Augenzeugenberichten zufolge eventuell mehr als einen Schützen.(...) Augenzeugen sagten, dass die Amokläufer Militäruniformen trugen."  (Quelle)

Montag, 12. Oktober 2009

Verpackung Al-Qaida - Inhalt FBI ?

Wie berichtet, vermeldeten Ende September 2009 deutsche Medien, dass das FBI Autobomben präparierte, die zwei voneinander unabhängig agierende Al-Qaida-Sympathisanten hochgehen lassen wollten. Hochgegangen sind sie dabei aber nur selbst, nämlich in einer FBI-Sting Operation.
Die US-Behörden haben zwei Terrorverdächtige festgenommen, die unabhängig voneinander versucht haben sollen, in den Bundesstaaten Texas und Illinois Sprengstoffanschläge zu verüben.
Nach FBI-Angaben hatte ein 19 Jahre alter Jordanier am Donnerstag bereits eine vermeintliche Autobombe an einem 60-stöckigen Wolkenkratzer in Dallas in Position gebracht. Ein 29-Jähriger aus Illinois wollte den Angaben zufolge einen mit Sprengstoff beladenen Wagen vor einem Gerichtsgebäude in Springfield zur Explosion bringen. In beiden Fällen waren die Sprengsätze von FBI-Agenten präpariert worden und ungefährlich, hieß es. Beide Männer hätten seit geraumer Zeit unter Beobachtung der Sicherheitsbehörden gestanden. (Quelle)

Im Fall des 19-jährigen jordanischen Teenagers, Hosam Maher Husein Smadi, sind nun einige weitere Details an die Öffentlichkeit gekommen. In der Anzeige gegen Hosam Smadi heißt es:
Smadi wurde durch das FBI in einer extremistischen Online-Group entdeckt; ein FBI Undercover-Angestellter war Mitglied dieser Group. Unter vielen anderen, die Gewalt befürwortet und unterstützt haben, stach Smadi heraus durch seine vehemente Absicht, eine Terror-Attacke in den Vereinigten Staaten durchzuführen.
Der FBI-Agent nahm Kontakt auf und stellte Hosam Smadi zwei weiteren FBI-Agenten vor, die sich als Mitglieder einer Al-Qaida Schläferzelle ausgaben. Smadi wiederholte seine Absicht, in den USA einen Anschlag durchzuführen. Nach Dutzenden Treffen, darunter auch das gemeinsame Ausspähen potentieller Zielobjekte, kam das FBI zu dem Schluss, dass Smadi in jedem Fall einen Anschlag begehen würde.

"Er würde es machen mit oder ohne Unterstützung von Al-Qaida Agenten, die sich als Angehörige des FBI herausstellten." (Quelle)